Mit einer Morgenroutine gut in den Tag starten

 

Fünfmal die Snooze-Taste drücken, einen schnellen Kaffee im Stehen und dann auf den letzten Drücker mit leerem Magen die Wohnung verlassen – das war über 30 Jahre lang mein Start in den Alltag. Meine guten Vorsätze, wie vor der Arbeit Sport treiben oder wenigstens gemütlich zu frühstücken, waren jeweils nach wenigen Tagen wieder vergessen. Oder erst gar nie umgesetzt. 

Heute starte ich meinen Tag mit meiner persönlichen Morgenroutine. Zugegeben, mein erster Griff geht zum Handy, damit ich die News des Tages lesen kann. Aber ohne dabei panisch auf die Uhr zu schauen, weil ich doch eigentlich viel zu spät dran bin. Sobald ich richtig wach bin, gönne ich mir eine Meditation. Diese hilft mir, positiv und kraftvoll im neuen Tag anzukommen und mich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren. Idealerweise würde jetzt eine Bewegungseinheit wie zum Beispiel Yoga folgen. Dazu konnte ich mich bisher noch nicht aufraffen. Aber Gewohnheiten könn(t)en ja jederzeit geändert werden.  

Wie bei vielen Themen, habe ich mich auch bei der Morgenroutine von Laura Malina Seiler inspirieren lassen. Ich werde sie an dieser Stelle bestimmt noch öfters empfehlen. In ihrem Blog findest du gute Tipps, um deine eigene Morgenroutine zu etablieren. 

Ich gebe zu, meine innere Balance wird meistens vor der geschlossenen Barriere wenige Meter nach meiner Tiefgaragen-Ausfahrt schon wieder auf die Probe gestellt. Trotzdem fühlt es sich jeden Tag gut an, gemütlich und ohne Hektik die anstehenden Aufgaben in Angriff zu nehmen.  

Schon die erste Gelegenheit, Geduld zu üben.

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